Der Westendturm in Kassel

Im Herzen Kassels, zwischen Innenstadt und dem Bergpark Wilhelmshöhe, errichtet die GWH Bauprojekte auf elf Etagen bis zu 21 extravagante Eigentumswohnungen. Das in Kassel bislang einzigartige Wohnhochhaus entsteht an der Westendstraße im Stadtteil Vorderer Westen und zeichnet sich insbesondere durch einen Panoramablick über die Stadt bis hin zum Herkules-Denkmal und 2- bis 4-Zimmer-Wohnungen mit flexibler Grundrissgestaltung aus. Die Führer & Brungs GmbH wird diese einzigartige Immobilie als WEG- Verwalter professionell verwalten.

2. Kasseler Eigentümer und Beirats- Forum

Am Freitag, 24.08.2018 fand im Schlosshotel Kassel bereits zum zweiten Mal das Kasseler Eigentümer und Beirats- Forum mit knapp 90 Teilnehmern statt. Die Führer & Brungs GmbH nimmt die seit dem 1. August 2018 geltenden Weiterbildungsverpflichtungen für Immobilienverwalter ernst - so ist es  in den letzten 15 Jahren immer selbstverständlich gewesen, nicht nur die Geschäftsführungsebene, sondern selbstverständlich auch das Personal umfangreich zu schulen und weiterzubilden. Die nun vom Gesetzgeber geforderten 20 Weiterbildungsstunden (innerhalb von 3 Jahren !) werden deutlich übererfüllt - so wie auch in den letzten 15 Jahren setzt die Führer & Brungs GmbH hier ein vielfaches, nämlich rund 30-40 Stunden pro Jahr (!)  an.

 

Aus Sicht des Unternehmens ist es aber auch unumgänglich, gewählte Verwaltungsbeiräte von Wohnungseigentumsanlagen (WEG) und interessierte Haus- und Wohnungseigentümer im Bereich der Hausverwaltung auf den Stand der gegenwärtigen Rechtsprechung zu bringen. Herr Zimni, Geschäftsführer der Führer & Brungs GmbH und Vorstand des Bundesverbandes der Immobilienverwalter e.V., hat dazu die bekannten Fachreferenten Dr. Olaf Riecke, Richter am Amtsgericht Hamburg-Blankenese und Rechtsanwalt Rüdiger Fritsch, Fachanwalt für Miet- und Wohnungseigentumsrecht aus Solingen, nach Kassel holen können.

Dr. Riecke hat mit seinem hanseatischen Charme die Teilnehmer auf den Stand der gegenwärtigen Rechtsprechung im Miet- und Wohnungseigentumsrecht gebracht. Rechtsanwalt Fritsch verstand es mal wieder, auch komplexe juristische Sachverhalte mit einem Humor rüberzubringen, den man vor allem in juristischen Fragen niemals vermuten würde.

 

Die Resonanz der Teilnehmer war auch in diesem Jahr überwältigend! Der Dank gilt natürlich den beiden Fachreferenten, den Ausstellern der Fachausstellung (mit dabei waren auch in diesem Jahr wieder die Firmen Immocare, Howden-Caninenberg, Ochs & Esel (Gebäudetrockung), Reuse Haustechnik, Unity Media), dem Orga Team der Führer & Brungs GmbH und natürlich dem Personal des Schlosshotels.

 

Eines steht bereits heute schon fest - das 3. Kasseler Eigentümer und Beirats- Forum wird kommen. Die Planungen haben soeben begonnen!

F&B Geschäftsführer ist BVI Bundesvorstand

Der Geschäftsführer der Führer & Brungs GmbH, Herr Mark Zimni, wurde am 12. Mai 2016 in Berlin durch die Mitgliederversammlung des BVI (Bundesfachverband der Immobilienverwalter e.V.) mit überwältigender Mehrheit zum Mitglied des Bundesvorstands gewählt. Satzungsgemäß hat er das Amt des Landesvorsitzenden des BVI für die Bundesländer Hessen, Rheinland-Pfalz und Saarland an seinen vormaligen Stellvertreter, Stephan Grimm, abgegeben.

Bild v.l.: Mark Zimni, Martin Metzger, Thorsten Woldenga, Peter Waßmann, Dr. Klaus Nahlenz, Thomas Meier.


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Mieter muss Einbau von Funk-Rauchwarnmeldern dulden!

  1. Der Mieter kann sich im Verhältnis zu einem privaten Vermieter nicht unmittelbar auf ein Rech auf informationelle Selbstbestimmung berufen. Auch das Grundrecht auf Unverletzlichkeit der Wohnung betrifft nicht unmittelbar das Rechtsverhältnis des Mieters zum Wohnungsvermieter oder dem Grundstückseigentümer.
  2. Nimmt der Vermieter den Mieter auf Duldung des Einbaus von FunkRauchwarnmeldern in Anspruch, wird der Mieter hierdurch nicht in seinen Grundrechten verletzt. Dies gilt auch dann, wenn die zum Einbau vorgesehenen Rauchwarnmelder über weitere Funktionen (hier. Möglichkeit der Fernwartung über ein Steuerungsgerät) verfügen, die gesetzlich nicht vorgeschrieben sind.

BVerfG, Beschluss vom 08.12.2015 1 BvR 2921/15


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Kein Schadenersatzanspruch gegen den Mieter für Schaden am Marmorboden ("Urinieren im Stehen")

  1. Der Vermieter kann nur dann vom Mieter Schadenersatz wegen der Abstumpfung eines Marmorbodens im Toilettenbereich verlangen, wenn der Vermieter den Mieter zuvor auf die besondere Empfindlichkeit des Fußbodens hingewiesen hat.
  2. Es kann nicht als allgemein bekannt vorausgesetzt werden, dass durch ein "Urinieren im Stehen" aufgrund der unvermeidbaren Kleinstspritzer dauerhafte Schäden an einem Marmorboden im Nahbereich einer Toilette drohen. Vielmehr fällt es in die Risikosphäre des Vermieters, wenn der besonders (säure-) empfindliche Marmorboden durch ein solches Mieterverhalten beschädigt wird.

 

LG Düsseldorf, Urt. v. 12.11.2015 21 S 13/15


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